WIP – Leserbefragungen, Analyse, Consulting, Presseforschung

PRESSE UND PUBLIKUMSFORSCHUNG BEWEGT UNS!


presseforschung
Button Wir sind kein übliches Marktforschungsinstitut, sondern

... sind auf Medienunternehmen und Kulturinstitutionen spezialisiert.

Wir verlassen uns bei Daten und Fakten nicht auf andere, denn wir

... pflegen eigene Datenbanken und Sammlungen.

Wir arbeiten an der Schnittstelle von Praxis und Forschung und

... verbinden praxisrelevante Beratung mit wissenschaftlicher Analyse.

Profitieren Sie von unseren vielfältigen Erfahrungen als Dienstleister der Medien- und Kulturwirtschaft!

  • mehr als 250 Leserbefragungen, Leser-Struktur-Analysen, Reichweitenuntersuchungen, Copytests etc.
  • Projekte für Publikums-, Fach-, Mitgliedschafts-, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften sowie für Kulturinstitutionen
  • Evaluationen von Newslettern und Websites, Veranstaltungen und Austellungen
  • in inzwischen 21 Staaten weltweit.

 

In unserer Medien- und Presseforschung befassen wir uns vorwiegend mit Periodika, Verlagen und deren digitalen Medienangeboten. Langjährige Erfahrungen und tiefe Kenntnisse der Pressemärkte fließen in unsere Projekte ein. Wir haben hohe methodische Qualitätsansprüche und blicken bereits in der Fragenkonzeption auf die Operationalisierungschancen von Ergebnissen in der Praxis. Unsere Befragungen erarbeiten wir individuell und nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Die Ergebnisberichte liefern neben den Zahlen profunde Interpretation und Analyse.

 

Publikumspresse – Marktzutritte

im April 2017:

(nur periodische journalistische Konzepte, mindestens 4 x jährlich und originär für den deutschen Markt produziert)
  • Dok Plus
  • DOX's
  • illu der Woche
  • Immotrends
  • iPhone-Tricks.de
  • Mehr für mich
  • Mondberge
  • Pianist
  • Pilgern
  • Süddeutsche Zeitung Familie
Neue Konzepte? Wir haben den Überblick.

Frisch rezensiert:


cover
Kopf oder Bauch?

Erfolgsfaktoren für die ganzheitliche konzeptionelle Steuerung von Zeitschriften
von Stefan Gröner
Baden-Baden: Nomos 2015, 298 Seiten, 59 EUR
ISBN 978-3-8487-2154-2
Zur Rezension

Publikumspresse im I. Quartal 2017:

Kein schöner Einstieg ins Jahr 2017

Das erste Quartal des Jahres 2017 beschehrt der Publikumspresse im Vergleich zu den Quartalen 2016 leider schlechtere Werte. Zwar steigt die gattungsbereinigte IVW-kontrollierte Verkaufsauflage durch erfreulich viele Neuanmeldungen im Vergleich zum IV. Quartal 2016 um 350.000 Hefte auf 57,06 Mio. Verkaufsexemplare bei 513 gemeldeten Titeln an. Doch im Vergleich zum Vorjahresquartal I/2016 (519 Titel) ergibt sich ein deutlich roter Wert: Minus 6,2 Prozent Auflagenrückgang hat das WIP bisher noch nie gemessen. Verantwortlich sind dafür besonders die mindestens 14-täglich erscheinenden Objekte. Sie verlieren durchschnittlich 7,1 Prozent ihrer Vorjahres-Verkaufsauflage. Aber auch bei den seltener erscheinenden Objekte sind es minus 5,4 Prozent. Bezogen auf die Auflage im Erscheinungsintervall ist der Gesamtwert der seltener erscheinenden Objkete höher als der Gesamtwert der mindestens 14-täglich erscheinenden Titel. Nach konkret verkauften Stückzahlen sieht aber weiterhin deutlich anders aus: Die IVW-gemeldeten wöchentlichen und 14-täglichen Publikumszeitschriften kommen im Quartal auf rund 300 Millionen verkaufte Hefte, die seltener erscheinenden Titel auf knapp 75 Millionen verkaufte Hefte.weiterlesen

Leser-Blatt-Bindung

Was tun Sie dafür?

Erfolgreich sind und bleiben Sie nur, wenn Sie Ihren Kunden genau das anbieten, was diese Kunden auch lesen bzw. nutzen wollen. Aber vergessen Sie bitte über das Neukundenmarketing nicht Ihre Stammkunden. Nie war Kundenbindung so wertvoll wie heute. Ihre Leser bzw. Nutzer erwarten von Ihnen regelmäßig Aktivitäten, die Nähe schaffen. Wir unterstützen Sie bei der Konzeption und Umsetzung entsprechender Maßnahmen. Warten Sie nicht zu lange. Denn wenn Sie sich irgendwann wundern, warum die Responsequoten einer wichtigen Befragung, eines Anzeigenkunden-Coupons oder eines Gewinnspiels so gering ausfallen, dann ist es vielleicht schon zu spät...

Fachpresse-Statistik 2016

Fachverlage überwiegend optimistisch

Der Verein Deutsche Fachpresse hat im Mai 2016 seine Statistik für das Jahr 2015 veröffentlicht. Basierend auf einer hochgerechneten Befragung seiner Mitglieder stiegen 2015 die Umsätze um 3,2 Prozent. Der Zuwachs war bei Fachbüchern und Loseblattwerken mit 1 Prozent am geringsten, bei den Dienstleistungen mit 11,4 Prozent am größten. Steigende Umsatzerwartung haben 79 Prozent der Verlage bei den digitalen Medien und 60 Prozent bei den Fachzeitschriften. Den Dienstleistungsbereich sieht jeder zweite Verlag als ausgereizt an. Inzwischen übersteigen die Vertriebsumsätze leicht die Anzeigenumsätze der Verlage. Zum Download.