WIP – Leserbefragungen, Analyse, Consulting, Presseforschung

PRESSE BEWEGT UNS!


presseforschung
Button Wir sind kein übliches Marktforschungsinstitut, sondern

... sind auf Medienunternehmen spezialisiert.

Wir verlassen uns bei Daten und Fakten nicht auf andere, denn wir

... pflegen eigene Datenbanken und Sammlungen.

Wir arbeiten an der Schnittstelle von Praxis und Forschung und

... verbinden praxisrelevante Beratung mit wissenschaftlicher Analyse.

 

Profitieren Sie von unseren vielfältigen Erfahrungen als Dienstleister der Medienwirtschaft!

  • mehr als 210 Leserbefragungen, Leser-Struktur-Analysen, Reichweitenuntersuchungen, Copytests etc.
  • Projekte für Publikums-, Fach-, Mitgliedschafts-, Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften
  • Evaluationen zugehöriger Newsletter und Websites
  • in inzwischen 21 Staaten weltweit.

 

In unserer Medien- und Presseforschung befassen wir uns vorwiegend mit Periodika, Verlagen und deren digitalen Medienangeboten. Langjährige Erfahrungen und tiefe Kenntnisse der Pressemärkte fließen in unsere Projekte ein. Wir haben hohe methodische Qualitätsansprüche und blicken bereits in der Fragenkonzeption auf die Operationalisierungschancen von Ergebnissen in der Praxis. Unsere Befragungen erarbeiten wir individuell und nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Die Ergebnisberichte liefern neben den Zahlen profunde Interpretation und Analyse.

 

 

Publikumspresse – Marktzutritte

im April 2016:

(nur periodische journalistische Konzepte, mindestens 4 x jährlich)
  • Allegra
  • Chip Alpha Photo
  • Der Spiegel Biografie
  • Fisch
  • Food & Farm
  • Frankfurter Allgemeine Woche
  • frida
  • Natur erleben
  • Psychologie
  • Yakari
  • Zeit für mich
Neue Konzepte? Wir haben den Überblick.

Publikumspresse im I. Quartal 2016:

Hoffnungsvoller Start ins neue Jahr

Das erste Quartal 2016 beginnt für die Publikumspresse mal erfreulich. Denn seit gefühlt recht langer Zeit (1. Quartal 2013) bleiben die Auflagenverluste gegenüber dem Vorjahresquartal erstmal wieder deutlich unter der 5-Prozent-Marke. Die gattungsbereinigte IVW-kontrollierte Verkaufsauflage liegt mit 60,85 Mio. Heften im Verbreitungsintervall knapp 1 Million Hefte höher als im Vorquartal, wobei für 519 Titel Zahlen gemeldet wurden. Das war allerdings jahrzehntelang auch normal: Das erste Quartal eines Jahres wies immer deutlich mehr verkaufte Hefte aus als das vierte Quartal des vergangenen Jahres. Doch in den letzten Jahren war der Markt so stark rückläufig, dass diese Regel nicht mehr galt. Gegenüber dem Vorquartal ist im ersten Quartal 2016 ein Rückgang um 3,67 Prozent zu vermelden - das sind 2,3 Millionen Hefte weniger im Verbreitungsintervall. Die mindestens 14-täglich erscheinenden Objekte verlieren durchschnittlich 5,6 Prozent ihrer Vorjahres-Verkaufsauflage, die seltener erscheinenden Objekte mit minus 1,7 Prozent deutlich weniger. Dies führt zu einer wesentlichen Verschiebung: Erstmals in der gesamten Zeitreihenaufzeichnung der IVW-Publikumspresse-Daten ist im Verbreitungsintervall die Verkaufsauflage der Gruppe der mindestens 14-täglich erscheinenden Objekte niedriger als die Gesamtauflage der seltener erscheinenden IVW-gemeldeten Objekte. Freilich verkaufen im Gesamtquartal diese vierzehntäglichen und wöchentlichen Titel aber weiterhin insgesamt deutlich mehr Hefte. weiterlesen

Leser-Blatt-Bindung

Was tun Sie dafür?

Erfolgreich sind und bleiben Sie nur, wenn Sie Ihren Kunden genau das anbieten, was diese Kunden auch lesen bzw. nutzen wollen. Aber vergessen Sie bitte über das Neukundenmarketing nicht Ihre Stammkunden. Nie war Kundenbindung so wertvoll wie heute. Ihre Leser bzw. Nutzer erwarten von Ihnen regelmäßig Aktivitäten, die Nähe schaffen. Wir unterstützen Sie bei der Konzeption und Umsetzung entsprechender Maßnahmen. Warten Sie nicht zu lange. Denn wenn Sie sich irgendwann wundern, warum die Responsequoten einer wichtigen Befragung, eines Anzeigenkunden-Coupons oder eines Gewinnspiels so gering ausfallen, dann ist es vielleicht schon zu spät...

Neue Fachpresse-Statistik veröffentlicht

Fachverlage überwiegend optimistisch

Der Verein Deutsche Fachpresse hat im Mai 2016 seine Statistik für das Jahr 2015 veröffentlicht. Basierend auf einer hochgerechneten Befragung seiner Mitglieder stiegen 2015 die Umsätze um 3,2 Prozent. Der Zuwachs war bei Fachbüchern und Loseblattwerken mit 1 Prozent am geringsten, bei den Dienstleistungen mit 11,4 Prozent am größten. Steigende Umsatzerwartung haben 79 Prozent der Verlage bei den digitalen Medien und 60 Prozent bei den Fachzeitschriften. Den Dienstleistungsbereich sieht jeder zweite Verlag als ausgereizt an. Inzwischen übersteigen die Vertriebsumsätze leicht die Anzeigenumsätze der Verlage. Zum Download.